Langfristige Ziele fest im Blick: Progroup veröffentlicht neuen Nachhaltigkeitsbericht

„Wir sind strategisch, personell und finanziell sehr gut aufgestellt, um unterschiedlichste Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Diese Stabilität ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter unternehmerischer Entscheidungen über viele Jahre hinweg – Entscheidungen, die uns auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten Handlungsspielraum sichern. Deshalb können wir unsere Nachhaltigkeitsziele konsequent weiterverfolgen", macht CEO Maximilian Heindl deutlich.
Fortschritte bei Materialeffizienz
Progroup hat den Kraftliner-Anteil in ihren Produkten im Schnitt von 11,4 auf 10,9 Prozent verringert und liegt damit nahe an dem für 2025 gesteckten Ziel einer Reduktion auf 10,6 Prozent. Beim durchschnittlichen Flächengewicht wurde mit einer Reduktion von 6,2 Prozent gegenüber dem Basisjahr 2012 das für 2030 gesetzte Ziel bereits übertroffen.
CO2e-Emissionen durch Inbetriebnahme des neuen Kraftwerks gestiegen
Die spezifischen CO₂e-Emissionen in den Scopes 1 und 2 lagen nach mehreren Jahren beständigen Rückgangs erstmals wieder über dem Vorjahresniveau. Maßgeblich dafür ist die Inbetriebnahme des Waste-to-Energy-Kraftwerks PPO2 am Standort Sandersdorf-Brehna. Da die PPO2 weder Papier noch Wellpappe produziert, auf die sich die entstehenden Emissionen verrechnen ließen, machen sich diese statistisch deutlich bemerkbar. Die Anlage bleibt dennoch ein wertvoller Baustein für die Kreislaufwirtschaft am Standort. Mit dem Übergang in den Regelbetrieb entfällt zudem weitgehend das für die Anlaufphase notwendige Stützfeuer mit Erdgas – mittelfristig erwartet Progroup daher einen wichtigen Beitrag zu einem geringeren Verbrauch fossiler Energieträger.
Verantwortung für Beschäftigte und Region
Nachhaltiges Wachstum ist nur mit engagierten, gut ausgebildeten Beschäftigten möglich. Progroup investiert deshalb in attraktive Arbeitsplätze, Weiterbildung und langfristige Entwicklungsperspektiven.
An all ihren Standorten arbeitet Progroup mit regionalen Organisationen zusammen und unterstützt gemeinnützige Projekte – vor allem für Kindern und Jugendlichen.
Optimistischer Blick nach vorn
Mit seinem robusten Geschäftsmodells, einer zukunftsfähigen strategischen Ausrichtung und der unternehmerischen Handlungsstärke, die das Familienunternehmen auszeichnet, sieht Progroup sich gut aufgestellt, die gesteckten Nachhaltigkeitsziele weiter voranzutreiben.
Der vollständige Bericht mit sämtlichen Zahlen, Daten und Fakten steht hier zur Verfügung: https://www.progroup.ag/nachhaltigkeit
Über Progroup
Progroup AG mit Sitz in Landau ist einer der führenden Wellpappenrohpapier- und Wellpapphersteller in Europa. Seit seiner Gründung im Jahr 1991 in Offenbach/Queich verfolgt das Unternehmen eine konsequente Wachstumsstrategie. Sie basiert auf der Technologieführerschaft durch den Einsatz modernster Anlagen sowie der Kostenführerschaft mit Hilfe einer zentral gesteuerten Prozessorganisation. Progroup betreibt in sechs Ländern Zentraleuropas Produktionsstandorte. Dazu zählen aktuell drei Papierfabriken, 14 Wellpappformatwerke, ein Logistikunternehmen und zwei Waste-to-Energy-Kraftwerke. Mit rund 1.800 Mitarbeitenden hat das Unternehmen im Jahr 2025 einen Umsatz von rund 1,4 Milliarden Euro erwirtschaftet.
Kontakt für Fragen zum Nachhaltigkeitsbericht
Bernhard Schenk
Nachhaltigkeitsmanager
E-Mail: bernhard.schenk@progroup.ag
Telefon: +49 172 315 8796
Pressekontakt
E-Mail: presse@progroup.ag
Telefonnummer: +49 6341 5576 1857

