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Neues:


Entdecken Sie das neue Heizkraftwerk der Papierfabrik PM3 von Progroup!

Progroup - ein marktführendes Familienunternehmen 

Progroup ist ein Familienunternehmen der Papier- und Verpackungsindustrie und aktuell in sechs zentraleuropäischen Ländern präsent. Damit zählt das Unternehmen zu den größten Produzenten von Wellpappenrohpapier und Wellpappformaten auf dem europäischen Markt.
Das Besondere: Progroup stellt selbst keine Verpackungen her, sondern beliefert mittelständische Verpackungshersteller mit Wellpappe. 

Am Standort Sandersdorf-Brehna hat Progroup 465 Millionen Euro investiert und im Jahr 2020 mit der PM3 eine der weltweit modernsten Papierfabriken in Betrieb genommen. Damit entstanden in Sandersdorf-Brehna 140 hochmoderne Arbeitsplätze für Fachkräfte und Quereinsteiger, 11 gewerbliche und kaufmännische Ausbildungsplätze und insgesamt durch die neue Papierfabrik 500 direkte und indirekte – und vor allem nachhaltige – Arbeitsplätze.

Ein eigenes Heizkraftwerk für saubere Energie 

Progroup ist bestrebt, ihre Umweltbilanz stetig zu verbessern. Daher planen wir nun, entsprechend unserer Green Hightech-Strategie, die Papierfabrik in Sandersdorf-Brehna über ein eigenes EBS-Kraftwerk mit Strom und Wärme zu versorgen. Das EBS-Kraftwerk wird pro Jahr in etwa so viel Energie erzeugen, wie 50.000 Einfamilienhäuser verbrauchen. Voraussichtlich Ende 2022 soll der Spatenstich für das EBS-Kraftwerk erfolgen. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2025 geplant.

Nachhaltig handeln. Verantwortung leben.

Die Papierfabrik in Sandersdorf-Brehna nutzt modernste Technologie, um recyclebares Verpackungsmaterial aus 100 Prozent Altpapier herzustellen. So können schon heute bis zu 170.000t CO² eingespart werden.
Mit dem neuen Heizkraftwerk gelingt es uns, noch einen Schritt weiter zu gehen und zusätzlich ca. 80.000t CO² zu sparen.

 

Mit dieser Ausrichtung auf nachhaltige Produkte und eine nachhaltige Produktionsweise gliedert sich die hochmoderne Papierfabrik in eine Reihe von regionalen Unternehmen in Sachsen-Anhalt ein, die mit zukunftsweisenden Produkten zur wirtschaftlichen Stärkung der Region beitragen.

Langfristig und zukunftssicher

  • Netzstabilität durch kontinuierliche Stromeinspeisung und Hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung
  • Investition von mehr als 100 Millionen Euro in den Umweltschutz
  • Stärkung des Wirtschaftsstandortes Sachsen-Anhalt (Wirtschaft 4.0)
  • Für eine sichere Zukunft der Region

Nachhaltig und klimafreundlich

  • Nutzung von 100% Altpapier für die Produktion
  • Schonung fossiler Brennstoffe
  • Verwertung eigener Reststoffe sowie von Reststoffen aus der Region für eine nachhaltige Energieerzeugung
  • Zusätzliche CO2-Einsparung von 80.000t jährlich

Ressourcenschonend und innovativ

  • Reduktion des Frischwassereinsatzes im Produktionsprozess durch innovative Lösungen
  • Einsparung von 80 % Frischwasser
  • Das entpsricht dem jährlichen Wasserverbrauch von 80.000 Personen 
  • Übertreffen der gesetzlichen Anforderungen beim betrieblichen Umweltschutz (EMAS-Umwelterklärung*).

* Von der EU entwickeltes Programm für Unternehmen, die ihre Umweltleistung verbessern wollen

Gemeinsam für die Umwelt: Unsere Green Hightech-Strategie

Nachhaltigkeit im gesamten Verwertungskreislauf vom Rohstoff über die Produktion, die Nutzung bis hin zum Recycling durch den Verbraucher - dafür steht Porgroups Standort in Sandersdorf-Brehna.

Gemeinsam für Sandersdorf-Brehna

Wir fühlen uns über das wirtschaftliche Engagement hinausgehend der Region verpflichtet.
Deshalb unterstützen wir u.a. die SG Union Sandersdorf. Zudem setzen wir gemeinsam mit Kindergärten, Schulen und Vereinen Altpapier- und Renaturierungsprojekte um. Uns ist es wichtig, bei der Auswahl der Projekte eng mit der Stadt Sandersdorf-Brehna und weiteren lokalen Partnern zusammenzuarbeiten.

 

Mehr zu unserem Engagement in der Region

Gut zu wissen: Häufig gestellte Fragen zum neuen EBS-Kraftwerk

Wie sieht der Zeitplan für die Papierfabrik und das EBS-Kraftwerk aus?

Für das EBS-Kraftwerk laufen aktuell die Planungs- und Genehmigungsprozesse. Wir erwarten deren Abschluss im Sommer bzw. Herbst 2022. Voraussichtlich Ende 2022 soll dann der Spatenstich erfolgen. Die Inbetriebnahme des Kraftwerks ist – nach derzeitigen Planungen – für Ende 2025 vorgesehen. 

Was wird in dem EBS-Kraftwerk verbrannt?

Wir sind bestrebt, unsere Umweltbilanz stetig zu verbessern. Entsprechend unserer Green Hightech-Strategie planen wir deshalb, die Papierfabrik in Sandersdorf-Brehna über ein eigenes EBS-Kraftwerk mit Strom und Wärme zu versorgen. Hierfür werden Reststoffe aus der eigenen Produktion sowie aus dem regionalen privaten und gewerblichen Recyclingprozess thermisch verwertet. Durch eine hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung ist der Wirkungsgrad des Heizkraftwerkes besonders hoch. Damit erfolgt die Verwertung der Reststoffe zu Strom und Wärme deutlich effizienter als in herkömmlichen Kraftwerken. Mit dem eigenen EBS-Kraftwerk sparen wir fossile Rohstoffe, reduzieren Abfall und schonen die Umwelt. Ein hochmodernes Filtersystem sorgt dafür, dass die geltenden Emissionsschutzwerte (BImSchG und TA Luft) deutlich unterschritten werden. Zudem leistet das eigene EBS-Kraftwerk der Papierfabrik durch kontinuierliche Stromeinspeisung einen Beitrag zur Netzstabilität.

Wird des durch die Anlage zu Geruch und Emissionen kommen?

Nein. Ein hochmodernes Filtersystem sorgt dafür, dass die geltenden Emissionsschutzwerte (BImSchG und TA Luft) deutlich unterschritten werden.  

 

Woher kommen die Brennstoffe für das EBS-Kraftwerk?

Im Sinne eines nachhaltigen Produktions-Kreislaufs werden wir Reststoffe aus der eigenen Papierproduktion sowie aus dem regionalen privaten und gewerblichen Recyclingprozess thermisch verwerten. 

Wie gelangen die Ersatzbrennstoffe ins EBS-Kraftwerk?

Ein Teil der Ersatzbrennstoffe entsteht während der Produktion vor Ort – es handelt sich hier um Reststoffe, die bei der Herstellung des Wellrohrpapiers anfallen. Da diese Reststoffe für den Betrieb des Heizkraftwerks nicht ausreichen, planen wir zudem, Reststoffe aus Haushalten und Gewerbe aus der Region einzusetzen. Unser Ansatz ist es, diese möglichst ortsnah zu beziehen. Gleichzeitig können die Reststoffe der Region entsorgt werden – und zwar sehr energieeffizient. Durch die von uns genutzte Technologie erzielen wir einen deutlich höheren Wirkungsgrad als in vielen anderen Anlagen. So können wir aus den Reststoffen eine optimale Menge an Energie gewinnen. Und die speist wiederum unsere Papierfabrik.

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