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ZUKUNFT SICHERN, NACHHALTIG HANDELN

Nachhaltigkeit bei Progroup

Den Blick nach vorne gerichtet

Nachhaltiges Wirtschaften wird bei Progroup seit der Gründung im Jahr 1991 aktiv gelebt. Umweltschutz ist Teil der Firmenphilosophie. Seit rund 30 Jahren verfolgt Progroup eine Green Hightech-Strategie. An unseren Standorten setzen wir das Prinzip der Zero-Waste- und Kreislaufwirtschaft um, und schonen wertvolle Ressourcen. Dafür sind beispielsweise die Progroup Papierfabriken PM2 und PM3 mit dem europäischen Umweltmanagementsystem EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) zertifiziert worden. 

So leben wir Verantwortung

An unseren 14 Standorten in Zentraleuropa schaffen wir als attraktiver Arbeitgeber nicht nur moderne und nachhaltige Arbeitsplätze, sondern übernehmen auch gesellschaftliche Verantwortung. Wir beteiligen uns am öffentlichen Leben und an Projekten, die dem Gemeinwohl dienen. Auf sozialer Ebene engagieren wir uns stark für die Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen. Um die Wirtschaftskraft in den Regionen zu stärken, arbeiten wir bevorzugt mit Handwerksbetrieben aus der Region.

Ressourcenschonung

Seit fast 30 Jahren verfolgen wir eine Green Hightech-Strategie und setzen uns für eine Zero-Waste- und Kreislaufwirtschaft ein, um Ressourcen zu schonen.

Bei der Papierherstellung reduzieren wir den Frischwassereinsatz und den Einsatz fossiler Brennstoffe durch eigene Energieerzeugung. Die Rohstoffe zur Wellpappenrohpapierherstellung sind zu 100 Prozent aus Altpapier. Das Endprodukt Wellpappe ist vollständig wiederverwertbar und wird dem Kreislauf dank des Recyclings durch die Konsumenten erneut zugeführt. Zudem verringern nachhaltige Maßnahmen in Produktion und Logistik die CO2-Emission.

Nachhaltige Produkte

Investitionen in umweltfreundliche Technologien

Am Standort Sandersdorf-Brehna haben wir eine der weltweit modernsten Papierfabriken gebaut. Getreu dem Motto „Langfristig denken, nachhaltig handeln“ haben wir allein hier rund 100 Millionen Euro in hochentwickelte, umweltfreundliche Technologien investiert. Durch die integrierte Kreislaufwasserbehandlungsanlage reduziert sich der Frischwassereinsatz um 80 Prozent. Die Anlage arbeitet wie eine biologische Niere und säubert das Prozesswasser, sodass es wiederverwendet werden kann.


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